Artikel-Schlagworte: „steam“


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preview: ibuypower steam machine

preview: ibuypower steam machine

Valve wird nächstes Jahr nicht die einzige Firma sein, die eine „Steam Machine“ auf den Markt bringt. Was wir oben sehen ist die von ibuypower, ein Prototyp zwar, wird aber schon ab nächstem Jahr verfügbar sein.

Sie wird nicht billig: Der Preis liegt bei 499$, das ist im XBO-Bereich. Aber scheinbar ist die Grafikkarte schon sehr gut und entsprechend teuer: Die verbaute AMD Radeon R9 270 soll allein 160$ kosten. Zur CPU gibt es nur die Information, das diese vom Mehrkern-Typ sein wird, auch AMD natürlich.

WLAN und Bluetooth findet man hier ebenfalls wie eine 500GB-Festplatte. Die Größe der Konsole liegt genau zwischen der PS4 und XBO. Das Gehäuse ist glossy, glänzt also und dürfte entsprechend Staub anziehen. Außerdem gibt es zumindest bei diesem Prototypen das Gimmick mit dem fluoreszierenden Licht:

Das befindet sich in einem kleinen Kanal ringsum die Hardware und ändert sich, wie man es selbst einstellt. Auch gut ist, dass man den Netzteil-Block gleich fest verbaut hat; etwas, was Microsoft nicht einmal bei der XBO gelungen ist, obwohl die Konsole riesengroß ist und sperrig wirkt.

[via]

Die Software ist klar? Wäre ja sonst keine Steam Machine: Es wird das brandneue Steam OS zum Tragen kommen, das auf Linux basiert. ibuypower meint, vom Start weg die Linux-Games aus dem Steam-Katalog unterstützen zu können und zwar in 1080p und 60 Frames pro Sekunde. Das ist zwar kein Unding, aber auch nicht sehr einfach; es hat sich bis heute eher 720p als Standard bei HD-Videogames durchgesetzt.

Wir verfolgen diese Entwicklung gespannt. Bis heute ist Linux im PC-Gaming-Bereich nicht salonfähig. Und Valve könnte durchaus in der Lage sein das zu ändern. Es gibt nur zwei Dinge, die nicht passieren dürfen:
1) das selbe Debakel wie beim Start von Steam selbst
2) dass das Steam Machine-Konzept innerhalb weniger Jahre so groß wird, dass Valve sich jeden Dreck erlauben kann. Das hat man bei Apple gesehen und sieht es momentan bei Google, dass irgendwann nur noch der Rubel zählt und nicht mehr Features, Qualität, Privatsphäre, etc.

preview: steam os

Die wichtigste News des Monats, vielleicht des ganzen Jahres:


Valve Brings PC Gaming to Living Room With… by tvnportal

Gabe Newell war nicht nur a-n-g-e-p-i-s-s-t von Windows 8, als es veröffentlicht wurde, seine Firma macht einfach Nägel mit Köpfen und entwickelt ein komplettes Betriebssystem um seine Spiele-Plattform herum; mit tatkräftiger Unterstützung von Linux natürlich. Seine zwei Kinder werden es ihm mal danken.

Hier, was uns erwartet:

http://store.steampowered.com/livingroom/SteamOS/.

Steam selbst gibt es zwar seit geraumer Zeit für Pinguine, doch wirkliche Hammer-Games findet man dort nach wie vor vergeblich. Man hat es auch nicht so mit Aktualität. Ob die News, „2014 Hunderte AAA-Games für Linux“ so also noch realisiert wird bleibt abzuwarten, SteamOS ist jedoch ein wichtiger Schritt in eine entsprechende Richtung.

Wie genau das jetzt alles mit dem Wohnzimmer geregelt werden wird, völlig egal. Gefeaturet werden schon jetzt „Trine 2, Metro: Last Light, Europa Universalis IV, Rome II: Total War, und Football Manager 2013“. Nicht viel, schon klar, aber man muss nur anfangen, der Rest kommt dann auch noch.

Ist schon ein Hammer. Ob die Japaner durch so etwas beeindruckt werden können bleibt abzuwarten. Doch Cupertino und Redmond haben heute einen rabenschwarzen Tag erwischt. Hehe.

preview: piston steam box

Das ist er also, der erste Wohnzimmer-PC von Valve:

Und das Teil wird alles andere als billig: Erste Vorbestellungen können nun getätigt werden und los geht’s ab 899$ für die 128GB-SSD-Variante. Das sind fast 700€…

Ein 3,2GHz-Quad-Core und 8GB RAM sind noch mit an Bord.

Und, wie gefällt euch das? Kauft das jemand? Wenn ja, warum?

pc: steam für linux soll kommen

steam for linux

Gute Nachrichten für alle Linux-Zocker oder besser für die, die es gerne wären: Valve will die Steam-Plattform nämlich für Linux-Systeme zugänglich machen.

Das hat Tech-Guru Michael Larabel in Erfahrung gebracht und das über seinen Twitter-Account veröffentlicht.

Erst 2010 hatte das Valve noch dementiert. Doch praktisch zur selben Zeit waren Spuren des Steam-Linux im Code für die Mac-OS-Version aufgetaucht.

Steam hat sich gemausert: Aus dem anfänglich komplett verbuggten und sperrigen Dienst ist eine professionelle Download-Plattform für PC-Spiele geworden, die mittlerweile mit PSN und XBLA locker mithalten kann und auch ähnliche Features (wie z.B. Trophäen) bereit hält.

Das könnte ein wichtiger Schritt für Linux allgemein werden: Das größte Killerargument für Windows und gegen Linux war der Mangel an dafür erhältlichen Games. Mit Steam könnte sich das nun positiv wenden. Mehr Informationen zu dieser Plattform findet ihr in dem exzellenten Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Steam.

preview: neo steam

preview: neo steam

der erste titel von atlus online heisst „neo steam: the shattered continent“, ein kostenloses online-mehrspieler-rollenspiel, das sich diversen nationen und deren kampf um eine geheimnisvolle ressource namens neo steam widmet. die pressemitteilung und erste bilder findet ihr bei unseren kollegen von:

„neo steam – the shattered continent“, 6 bilder, via destructoid.com.

freuen darf man sich auf haufenweise steampunk-inspirationen, sowohl auf story-, als auch fantasy-ebene. einziges problem: europa steht nicht auf der versorgungs-liste, aber vielleicht gibt es ja hoffnung, wenn „neo steam“ in den usa und südamerika rockt. die website dazu: http://neosteam.gamigo.de/. gefällt uns alles sehr gut und wenn ich das richtig gelesen habe startet tatsächlich bald eine europa-beta!

capcom via steam

als erste japanische spiele-firma wird capcom zukünftig auch seine blockbuster über steam zum erwerben und downloaden raus geben. (für die, die nicht wissen, was steam genau ist: steam sucks.)

angeboten werden die pc-versionen von „lost planet: extreme condition“, „onimusha 3“, „devil may cry 3: special edition“ und „super puzzle fighter II turbo“. kommende games werden ebenfalls via steam erhältlich sein. [via]

das alles spricht für steam und gegen capcom: manche sehen in steam den dienst der zukunft, bzgl. wie man spiele erwerben wird. vielleicht ist es ja ein guter zug capcoms, weil ein eigener service hätte auch ins auge gehen können. in jedem fall ist das angebot der japaner eine bereicherung für jeden pc-zocker. ich weiss nicht, ob sich die probleme mit steam inzwischen gebessert haben; hoffentlich.

steam sucks

hey, half-life 2 ist für mich eines der besten spiele dieses planeten. die thematik dieses blockbusters ist abgefahren und kann als prophezeiung verstanden werden. aber was mich wirklich ankotzt, ist die sache mit steam. ich habe mir half-life 2 vor ein paar wochen für 20 euro gekauft, einfach, weil ich sowas wie half-life 2 unterstützen wollte.

aber was die da mit steam machen ist unter aller sau. steam ist das bisher unnötigste und verkorksteste, das mir JEMALS in einem game begegnet ist.

warum?

– man muss einen account online anlegen, um überhaupt spielen zu können
– wenn ihr keine standleitung/flatrate habt, vergesst es
– andauernde „updates“ von steam selber, die keiner braucht

mein spielspass wurde dermassen getrübt, dass ich es wieder vom pc geschmissen habe. sowas unterstütze ich nicht. in dem spiel geht es um einen big-brother-staat, den man bekämpfen muss. steam selber ist aber genau das: BIG BROTHER. fuck steam! steam sucks.

steam garbage

steam anal

steam: pinky & brain