Artikel-Schlagworte: „resonance“


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screenshots (II): shining resonance

Viktorianisch:

screens: shining resonance

Ja, wenn man es gut meint, könnte man schon sagen, „Shining Resonance“ geht in Richtung Steampunk und macht somit alles richtig.

Von daher gehen die 20 brandneuen Screenies mehr als klar:

20 screens, „Shining Resonance“, via gamekyo.com.

Seit jeher ist Shining (シャイニング) ein ehrgeiziges Fantasy-Projekt aus dem Hause Sega. Seit 2010 arbeitet auch kein Geringerer als Tony Taka mit, seines Zeichens einer der talentiertesten Künstler im Artwork-Bereich. Es krankt halt fast immer am selben Problem: Sega hat keinerlei Interesse das in den Westen zu bringen. Deshalb bleibt nur der 11. Dezember als Datum für den JP-Release und wir vermelden natürlich umgehend, sollte es Daten für unsere Regionen geben. Wäre wünschenswert, freut sich jeder Fan.

screenshots: shining resonance

screens: shining resonance

Sega hat die erste große Runde Grafiken zu „Shining Resonance“ veröffentlicht. Diese JRPG-Serie gibt es seit 1991. Leider wird dieses Spiel aber nur für die PS3 erscheinen, wir gehen daher derzeit nicht davon aus, dass es a) gute Bewertungen bekommen wird und b) zu uns kommt.

Soll uns momentan nicht kümmern, schaut selbst, ob es euer Fall wäre:

40 screens, „Shining Resonance“, via gematsu.com.

Ist auch viel Artwork dabei.

Für Import-Füchse ist der 11. Dezember interessant: Dann wird das Rollenspiel auf dem japanischen Markt zu haben sein.

trailer: resonance

Fans von Point-and-Click-Adventures sollten sich den 19. Juni vormerken, dann nämlich erscheint die vielversprechende Independent-Produktion „Resonance“ u.a. über Steam.

Das Spiel ist ein klassischer Sci-Fi-Thriller mit einer Story, die vier Charaktere begleitet.

Wer einen Import nicht scheut und damit auch etwas längere Wartezeiten, der bekommt über die Seite des Herstellers eine „Limited Edition“ mit Soundtrack, Mini-Poster, Behind-the-Scenes-Video und Konzeptkunst. Das Ganze zu einem moderaten Preis von 25$/19€.

scans: resonance of fate

scans: resonance of fate

nochmal eine ganze tonne voll scans zu „resonance of fate“, segas next-gen-rollenspiel-primus:

12(!) scans, „resonance of fate“, via gamekyo.com.

zephyr heisst der 17-jährige protagonist. subject20 ist eine schöne frau und experiment einer fabrik. vasheron ist ein 26-jähriger ex-soldat und leanne eine weitere heisse braut, die euch im battle durch ihre agilität unterstützt.

ein genaues release-datum für uns pal-zocker steht noch aus, die usa bekommen das game jedoch am selben tag wie „ffXIII“: dem 9. märz.

intro: resonance of fate

da kommt was grossartiges:

zu sehen sind die ersten fünf minuten von „resonance of fate“ aka „end of eternity“.

seit heute gibts das game in nippon, amerika folgt ende märz und europa darf weiterhin auf ein festes datum warten.

screenshots (II): resonance of fate

screens: resonance of fate

auch jede pause ist irgendwann zuende, daher weiter im text.

für europa gibt es immer noch keinen festen termin zu „resonance of fate“, die usa jedoch bekommen das game am 9. märz.

die allererste zusammenarbeit zwischen tri-ace und sega ist vom titel her eine direkte referenz zu isaac asimov. um was es geht haben wir bereits an anderer stelle erwähnt, deshalb schiessen wir ohne grosse umschweife weitere screens nach:

26 mal „resonance of fate“, via gamekyo.com.

wir sind beeindruckt, welch dichte stimmung hier bereits rüberkommt. das ganze erinnert an feinste steampunk-settings. wenn dieser hohe qualitätsanspruch sich auch im fertigen produkt wiederfindet, wovon wir jetzt mal ausgehen, dann wird „rof“ eine harte konkurrenz zu „final fantasy XIII“, das ja zum selben zeitpunkt erscheint.

screenshots: resonance of fate

screens: resonance of fate

tri-ace und sega haben „end of eternity“ für den westen umbenannt in „resonance of fate“. das rollenspiel bringt ein setting in der nahen zukunft mit, mit einer kaputten erde, die von giftigen gasen hingerafft wird. daher wurde ein luft-reiniger namens basel erbaut, der von einer grossen stadt umgeben ist. dieses gerät gibt allerdings eines tages den geist auf.

die grafiken sehen gut aus, die atmosphäre kann bereits überzeugen:

31 screens, „resonance of fate“, via gamekyo.com.

im entwickler-team ist auch takayuki suguro am start, der mit an der planung von „final fantasy tactics“ und „vagrant story“ beteiligt war. die japanische version ist zudem eine anlehnung an den roman von isaac asimov.

in nippon kommt das spiel ende januar, im westen auch sicher, aber es gibt noch kein konkretes datum.