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screenshots (III): ni no kuni

ni_no_kuni_2

Auch wenn „Ni No Kuni“ sich primär an Kiddies richtet, zocken werde ich es bestimmt. Ich bin einfach qualitativ völlig überzeugt von dem, was Level 5 so treibt.

Und ganz ehrlich: Anfangs fand ich Professor Layton auch irgendwie „niedlich“, nur wenn man dann wieder ein Rätsel bekommt, das einen tagelang beschäftigt, ist der Kinderspaß wirklich vorbei.

Außerdem wissen Anime-Fans: Studio Ghibli hat enorm viel für sie getan, das wird ein Fest. In jeglicher Hinsicht.

So, da wären dann auch schon brandneue Grafiken, sogar mit englischen Begleittexten:

19 screens, „Ni No Kuni“, via gamekyo.com.

Wir haben bewusst die NDS-Version des Spiels rausgelassen. Zwar hat so erst alles begonnen, aber für den Westen gab’s das Game nicht. Es erscheint im Januar, mit fast 1,5 Jahren Verspätung für die PS3.

screenshots (II): ni no kuni

screens: ninokuni

Das Meisterwerk „Ni no kuni“ von Level 5 und Studio Ghibli kommt zum Glück auch zu uns. Im Spiel folgt man dem 13-jährigen Oliver, dessen Mutter Arie stirbt, nachdem sie ihren Jungen vor dem Ertrinken gerettet hat. Dann wird eine Puppe, die ihm von seiner Mutter überreicht wurde, durch seine Tränen lebendig und gibt sich als guter Geist Drippy erkenntlich. Der übergibt Oliver schließlich ein magisches Buch, es eröffnet sich eine Alternativwelt, Ni no kuni, und fortan trifft er neue Freunde und macht sich auf die Suche nach seiner toten Mutter, die in dieser Welt noch leben soll.

Inzwischen wurden englische Grafiken publik gemacht:

12 screens, „Ni no kuni“, via gamekyo.com.

Das Spiel bekam bereits den „Best RPG“-Award der diesjährigen E3.

Leider dauert es bei uns im Westen noch eine Weile: Der Release findet erst am 25. Januar 2013 statt. Dafür wird es auch eine schöne und wertvolle Collector’s Edition geben; immerhin.

preview: ni no kuni: wrath of the white witch

preview: ni no kuni: wrath of the white witch

„Ni no kuni: Wrath of the white Witch“ ist seit November 2011 in Japan für die PS3 zu haben. Dazu gab es haufenweise kostenlosen Download-Content, wie etwa neue Monster oder spezielle Missionen. Das alles und noch ein paar andere Dinge mehr bekommen nun eine eigene „All-In-One“-Edition. Die kostet neu satte 50$, die Inhalte sollen jedoch für Besitzer des „alten“ Spiels kostenlos als Patch erhältlich sein.

Hier ein Überblick, wie das dann im Spiel ausschaut:

8 screens, „Ni no kuni: Wrath of the white Witch“, via siliconera.com.

Das Game ist das bislang erste und einzige Videospielprojekt des legendären Anime-Studios Studio Ghibli.

Das Spiel und damit auch die erweiterte Version kommt auch zu uns, allerdings erst im ersten Quartal 2013.


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