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special: ralph, 13, nutten und eine xbox360

lernt ralph hardy kennen, einen 13-jährigen stöppke aus newark, texas. ralph entschied irgendwann, er braucht eine kreditkarte und liess sich einfach eine zweite ausgestellt auf seinen vater schicken. mit dieser und ein paar freunden liess er es sich gut gehen und verprasste 30.000$(!) für xbox360-halo-sessions inklusive gebuchter nutten(!!) in irgendeinem motel(!). der motel-besitzer wurde hellhörig, nachdem sie sich unmengen fastfood ins hotel bringen liessen und er nach dem nächsten nahegelegenen escort-service gefragt wurde. um nicht aufzufallen erzählten sie die geschichte eines gewonnen world-of-warcraft-turniers, von dem sie jetzt ordentliche entspannung benötigten. den prostituierten flunkerten sie die geschichte vor, sie seien kleinwüchsige aus einem zirkus-verein(!) und dass sie sie nicht diskriminieren dürften. die polizei fand nur noch 3.000$ in bar, diverses elektronisches gerät und die nutten vor. ralphy darf jetzt ein paar wochen gemeinnützige arbeit machen. [via]

alles richtig gemacht, ralph, weiter so! 🙂 dann steht deiner karriere als politiker nichts mehr im weg (das ist nämlich tatsächlich derzeit sein traumberuf).

clip: eine ode an das sega master system

da schlägt das retro-herz höher, nicht nur ein muss für jeden sega-fan:

[via]

das video dauert ca. fünf minuten und wurde von einem fan des smspower-forums erstellt.

in europa erschien das master system 1987, der prozessor war superschnell mit 3,57mhz und insgesamt wurden 13 millionen einheiten weltweit an den zocker gebracht.

eine ode an das snes

ich bin beim lesen des folgenden textes sehr nostalgisch geworden und konnte mir gut vorstellen, wie es mich damals umgehauen hat, als ich „secret of evermore“ auf dem super nintendo gespielt habe:

snes – ein rückblick (englisch, xyzcomputing)

in dem text selber geht es auch darum, wie heutige spiele an „seele“ verloren haben, nur um von diversen firmen gnadenlos ausgeschlachtet zu werden, indem man noch filme zum spiel hinterherschiebt und das merchandise-geschäft anheizt. so sind heutige spiele grösstenteils fortsetzungen von blockbustern, innovative spiele erscheinen erst gar nicht mehr und das meiste ist nur noch optisch ein leckerbissen; alles andere, egal ob spieltiefe oder die entwicklung von charakteren während des spiels, werden ausgeblendet.

rückblickend muss man schon sagen, dass es schade ist, wie es gekommen ist. aus dem nischenprogramm „console-gaming“ ist ein weiterer zweig des alles vernichtenden big business geworden. firmen entstehen, werden von grossen geschluckt, wieder ausgeschissen und den rest darf dann der spieler verwerten. verdammte seelenräuber…