Artikel-Schlagworte: „destiny“


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screenshots (III): destiny

Schöner schießen:

screens: destiny

Fahren wir doch noch ein wenig den Hype-Zug, viele weitere Screenies zu „Destiny“:

44 screens, 12 Charaktere, „Destiny“, via allgamesbeta.com.

Inklusive kleiner Artwork-Stückchen.

Für Metacritic mehr als ungewöhnlich: Keinerlei Kritiker-Meinungen. Lassen wir gerne mal so stehen, ist kein schlechtes Zeichen.

Zu haben seit gestern.

trailer: destiny planet view

Müssen wir erwähnen, war DAS Video-Highlight im Videogame-Bereich diese Woche: „Destiny Planet View“.

Wer das Video sieht, dem erklärt sich das von selbst. Für die, die keine Videos mögen: Es ist eine Kolaboration von Bungie und Google, um die Welten und Galaxien des Spiels in der Art zu erkunden, wie das über Google Maps geht.

Es gibt auch eine eigene URL hierfür: http://destinyplanetview.com.

Trotz aller Euphorie: Es bildet nur einen kleinen Teil des Spiel-Kosmos ab und mit den ganzen Tipps und Tricks hier wendet es sich sicher nicht an Hardcore-Spieler. Für jene mit zu wenig Zeit oder zu wenig Ausdauer dennoch ein netter Spaß.

Release des Action-RPG-Shooter-Hybriden ist nächsten Dienstag, am 9. September.

screenshots (II): destiny

screens: destiny

Ich habe „Destiny“ von Bungie und Activision bereits ins Herz geschlossen, weil: Es gab selten ein ambitionierteres Projekt.

Das Action-Rollenspiel wird ja in einer Open World spielen, die durchzogen ist von mythischen Scifi-Themen. Dazu kommen noch die FPS-Elemente und man darf nicht vergessen, dass der Ehrgeiz der Entwickler so weit geht die Welt so eigenständig wie möglich zu machen. Das wird dazu führen, dass man Ausgänge von Handlungen im Vorfeld gar nicht kennt; auch nicht die Programmierer. Ist schon heftig.

Hier sieht man erneut, dass es sehr gut aussehen wird:

12 screens, „Destiny“, via gamekyo.com.

Die Guardians sind darin die letzten Verteidiger der Menschheit und der letzten Stadt, die es gibt.

Es gibt darunter drei Rassen: Menschen, die „Erwachten“ (Awoken) und die Exos. Die Menschen werden geprägt sein durch Militär, Athleten und Action-Helden und gelten als „unkompliziert“ und „hart“. Die Erwachten werden als „schön, exotisch, mysteriös“ beschrieben, die man Elfen, Vampiren, Geistern und Engeln abgekupfert hat. Und die Exos, das sind die ruhelosen Bösen. Inspiriert durch Untote, Master Chief und die Titelfigur aus „Terminator“.

Krasser Scheiß. Zockbar irgendwann im zweiten Quartal 2014.

screenshots: destiny

Mit „Destiny“ hat sich Bungie enorm viel vorgenommen. Erstes Problem: Eigentlich haben die nur Erfahrung mit Shootern. Zweites Problem: „Halo“ wurde nur für XBOX oder fast identische Plattformen entwickelt. Drittes Problem: der Zehnjahres-Deal mit Activision, der auch nicht unbedingt dafür sorgt, dass man hier entspannt entwickeln kann.

So, und jetzt kommen sie und erzählen mir, dass sie mit „Destiny“ einen runden Action-Rollenspiel-Shooter-Hybriden für drei unterschiedliche Plattformen bauen können, von denen es eine noch gar nicht gibt. Na dann: Have fun!

Trotz allem sieht das natürlich nach wie vor fantastisch aus, keine Frage:

22 screens, „Destiny“, via direktgesichtsbuch.com.

Dann noch diese Sache mit dem „lebenden Universum“: Es sollen Dinge in „Destiny“ passieren können, sogar in Echtzeit, auf die kein Entwickler Einfluss hatte vorher.

Boah, wenn ich mir das so anschaue, dann wird das das beste Spiel aller Zeiten für die nächsten 200 Jahre!

Wäre da nur nicht dieses Always On-Problem. Noch ein Problem? Bungie findet die Lösung! Hoffentlich…

vidoc: destiny

Auch schön, mal was Bewegtes zu Bungies neuem Geniestreich „Destiny“:

Das sieht fast mehr nach MMO als nach einem Shooter aus.

Nun, lassen wir uns überraschen. Wenn’s gut geht: Super. Wenn’s schief geht war’s das wohl mit Bungie. Man kann eben nicht alles haben.

concept art: destiny

Bungie: Kennen wir eigentlich noch von „Halo“, arbeitet seit 2007 allerdings unabhängig von Microsoft. Kurz nach diesem Datum unterschrieb man einen 10-Jahres-Vertrag mit Activision und nun, Jahre später, fängt diese Partnerschaft an Früchte zu tragen.

Die Rede ist vom brandneuen „Destiny“, einem Open-World-FPS-Action-Rollenspiel.

Das Artwork dazu wurde geleakt, erst jüngst, und das sieht dermaßen geil aus! Aber seht gleich selbst:

13 screens, „Destiny“, via allgamesbeta.com.

Das haben wir alles IGN zu verdanken, die haben sich da ein wenig rausgewagt und das als Erstes publiziert.

Jedenfalls: Wow!

Intern hat man sich tatsächlich viel vorgenommen: Das Spiel soll ein eigenes kleines Universum sein, mit Eigenleben wo man hinschaut.

Da kommt was Großes, aber erst Richtung drittes & viertes Quartal. Und zwar für 360 UND PS3. Hier lohnt es sich wieder mal Konsolenzocker zu sein. Einfach nur heftig.

screenshots: gundam seed battle destiny

screens: gundam seed battle destiny

Auch für die PSVita wird es einen „Gundam“-Mecha-Titel geben, der auf den Namen „Gundam Seed Battle Destiny“ hört. Zum ersten Mal wird es möglich sein die Mobile Suits online ins Gefecht zu schicken und der VS-Mode ist für bis zu vier Spieler gedacht.

Viele Mobile Suits und Kampfszenen findet ihr dort:

26 screens, „Gundam Seed Battle Destiny“, via andriasang.com.

Der Schwerpunkt hier liegt, anders als beim PS3-Bruder, mehr auf der Seed-Reihe. Folgende Mechs sind enthalten: Seed, Seed Destiny, Seed C.E.73 Stargazer, Seed Astray, Seed X Astray, Seed VS Astray und Seed MSV. Das Game ist zu 70% fertig und erscheint in Nippon noch diesen Frühling.

screenshots (IV): soul calibur – broken destiny

screens: soul calibur broken destiny

hauptsächlich wegen dem messer-schwingenden neuen dampierre hat uns namco/bandai eine stange aktuelle screens zu „soul calibur – broken destiny“ zukommen lassen. insgesamt sind das acht charaktere-in-aktion-screens und vier von zwei leveln:

12 mal „soul calibur – broken destiny“, via siliconera.com.

unter den 30 charakteren wird auch kratos zu finden sein, wenngleich er von dieser screenie-bonanza ausgenommen wurde.

wenn nicht mehr allzu viel schief geht, sollten wir das game bis zum september kaufen können, genauso wie die psp go.

screenshots: saga II – goddess of destiny

screens: saga II - goddess of destiny

„final fantasy legend II“ aus dem jahr 1990/91 wird neuaufgelegt für den nds. der titel wird dann heissen: „saga II – goddess of destiny“. die drei dimensionen werden dem game gut tun, überzeugts euch selbst:

9 screens, „saga II – goddess of destiny“.

hier kommen cel-shaded-grafiken zum zug, wie z.b. aus okami, ist die selbe technik. gen kobayashi, der bereits für „the world ends with you“ charaktere entworfen hat, wird auch mitarbeiten.

die story und die spiellänge, die ca. bei 10 stunden lang, sollen gleich bleiben wegen dem handheld-format. allerdings gibt es keine zufallskämpfe mehr, die muss man selber mit dem stylus führen.

release wird noch dieses jahr sein: zum 20. geburtstag der „saga“-serie.

screenshots (III): soul calibur – broken destiny

screens: soul calibur broken destiny

von der customization her wird „soul calibur – broken destiny“, die handheld-version des bekannten fighters, locker an die grossen brüder herankommen. wir haben screenies gesichtet, die euch einen einblick in die abgefahrenen kostüme geben sollen und auch charakter-artwork von acht weiteren spielbaren charakteren:

15 mal „soul calibur – broken destiny“, via siliconera.com.

am 30. september könnt ihr das game kaufen. auch bekannte figuren werden dann als helden verfügbar sein, wie z.b. kratos.

screenshots (II): soul calibur – broken destiny

screenshots: soul calibur broken destiny

namco bandai versucht uns davon zu überzeugen, dass grafisch „soul calibur – broken destiny“ schon fast an die leistung der 360 anknüpfen kann. findet selbst heraus, ob ihnen das gelungen ist:

12 screens, „soul calibur broken destiny“, via siliconera.com.

der link liefert auch ein paar charaktere als 3d-models, die vorlage für die späteren fighter.

offensichtlich ist ihnen die portierung schon gut gelungen. wenn nun noch die spielbarkeit passt, was wir jetzt einfach annehmen, wird es konkurrenztechnisch ein harter brocken zu „final fantasy dissidia“.

screenshots: soul calibur – broken destiny

screens: soul calibur broken destiny

psp-füchse mit prügler-fetisch dürfen sich auf „soul calibur – broken destiny“ freuen, das ende september die „soul calibur“-reihe endlich auf die handliche sony-konsole loslassen wird. erste screens bekamen wir über namco bandai, checkt vorbei:

10 mal „soul calibur – broken destiny“, via siliconera.com.

hier soll man ferner viele features aus dem vierten teil geboten bekommen, wie z.b. die charakter-anpassungen. explizit richtet es sich an anfänger und neueinsteiger in diese serie. ein neuer charakter namens dampierre wurde bisher auch bestätigt, aber es sieht gut aus, dass es nicht der einzige sein wird. insgesamt warten wohl über 20.

screens: naruto – ninja destiny

screenies, frische screenies:

screenies: naruto - rise of the ninja

die restlichen 24 sind zu sehen bei:

unseren kollegen von 1up.com. [via]

dieser 3d-fighter kommt in den staaten am 24. februar raus, leider kein releasetermin für die eurozone bisher.