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cosplay: cosplayer daheim

special: cosplayers daheim

Klaus Pilcher kommt aus Österreich und er hat eine wichtige Arbeit geleistet: Er hat Cosplayer zuhause in Szene gesetzt. Also, in deren richtigen Wohnungen.

Die Bilderserie ist tiefgründig, lustig und sogar künstlerisch wertvoll. Nennt es verrückt, aber IMHO einer der wichtigsten Beiträge zum Thema!

Seht selbst:

Bilderserie: 13 Cosplayer bei sich daheim, via fashionablygeel.com.

Einfach nur. Supercool!

cosplay: dragon con 2013

cosplay: dragon con 2013

Jedes Jahr findet in Atlanta die „Dragon Con“ statt, eine Convention zu allerlei Genres, die schon 1987 von einer Gruppe namens Dragon Alliance of Gamers and Role-Players (DAGR) ins Leben gerufen wurde. Das waren Scifi- und Gaming-Freaks. Und so Leute trifft man dort auch heute noch.

Destructoid ging berserkerstyletechnisch mit Kameras auf die Cosplayer los und herausgekommen sind zwei riesige Galerien, die den Cosplay-Zeitgeist im Jahr 2013 optimal einfangen können:

225 mal Cosplay, „Dragon Con 2013“, via destructoid und nochmal 118 Bilder Cosplay, „Dragon Con 2013“.

Der erste Link ist direkt von der Parade, die da am Wochenende stattfand. Und wie man sieht spielte sogar das Wetter mit. Bei der zweiten Bonanza wurden viele Bilder drinnen aufgenommen. Einfach nur extrem.

Neben den äußerlichen Spielereien hat die Convention auch einen finanziellen Einfluss auf gesamte Region: 2011 haben die 50.000 Besucher 40,7 Millionen US-Dollar zur Wirtschaft beigetragen, 2007 und 2008 noch im 20-25-Millionen-Bereich. Zehntausende Dollar fließen zudem jedes Jahr an diverse Wohltätigkeitsorganisationen. Ein schöner und auch wertvoller Nebeneffekt.

cosplay: sagat aus street fighter

Wer die Entwicklungen im Cosplay-Bereich die letzten, sagen wir 3-5, Jahre mitverfolgt hat, der wird bemerkt haben, dass sich das brutalst professionalisiert hat. Da ist nichts mehr Lächerliches an den Darstellungen zu finden, viele Stücke werden von den Fans in Kleinarbeit hergestellt und/oder auch perfekt inszeniert.

Da macht es nichts, dass in dem folgenden Piece, das wir vorstellen wollen, Sagat aus „Street Fighter“ eine Frau ist:

cosplay: sagat aus street fighter

Die geht sowieso ab wie Schmidt’s Katze, besucht sie doch mal: https://facebook.com/MissSinisterCosplay. [via]

cosplay: clicker aus last of us

Lecker Funghi:

cosplay: clicker aus LastOfUs

Makeup von Jon Wilks, fotografiert von Adrian und als Model stand Emma Franks zur Verfügung.

Hier gibt es noch mehr Photos: http://jwbeyond.deviantart.com/gallery/44285381.

Sieht gut aus, die Kleine!

cosplay: metal gear solid: snake eater

Was Cosplay betrifft, da ist dieser Rick Boer eine Institution. Er hat in der Vergangenheit öfter hier gewildert und meist ganz ansehnliche Ergebnisse geliefert; egal ob „Assassin’s Creed“, Solid Snake oder ein paar Sachen zu „Final Fantasy“. Alleine ist er dabei nie, sondern er führt ein eigenes Studio dafür, wie auch immer das funktioniert.

Jedenfalls, bei seinem aktuellen Snake-Eater-Projekt hat er viel richtig gemacht:

6 screens „Metal Gear Solid: Snake Eater“-Cosplay, via deviantart.com.

So ganz verkneifen können wir uns das Schmunzeln nicht, wer investiert so viel Zeit und Geduld in diese Art der Kostümierung. Aber okay, Rick ist 25, da hat man noch Zeit für sowas…

cosplay: dead space-hoodies

„Dead Space 3“ verkauft sich schlecht. Hinzu kommen unterirdische Wertungen von den Zockern selbst, sowie Unter-80-Wertungen von den Kritikern. Das führte jüngst so weit, dass sich EA genötigt sah auf Gerüchte zu reagieren, Teil 4 sei gecancelt. Es brennt der Wald bei Visceral.

Trotzdem bleibt Isaac Clarke eine coole Sau, wenngleich er schwere Psychosen mit sich herum trägt. Bei dem ganzen Horror-Gedöns auf dem Mars, dem schizophrenen Marker und den Whatever-Morphs auch kein Wunder.

Man kann seit neuestem sogar so aussehen wie er: Ein Indonesier, der sich machine56 nennt, hat mittlerweile seine Hoodies herausgebracht, die er vor zwei Jahren angekündigt hat. Und die sind durchaus bezahlbar: Von Größe S bis XL kosten sie ca. 52$, das sind derzeit 40€.

Also kein Scherz, die Hoddies sind richtig fett!

Wer möchte, kann sich einen oder zwei vorbestellen, surft einfach hier vorbei:

Die mega-fetten „Dead Space“-Hoodies von machine56, via deviantart.com.

Ganz großes Artwork, aber leider nichts für ganz lange Jungs & Mädels; bei XL ist wirklich Schluss.

cosplay: skyrim nightingale

cosplay_skyrim_nightingale

Als ich vor fast acht Jahren anfing für diese Seite zu schreiben hätte ich nie gedacht, dass ich gelegentlich über Kostüme berichte.

Doch zum allgemeinen Erstaunen (nicht nur von mir, im Web gibt es mittlerweile haufenweise gute Projekte) haben diese videogame-inspirierten Kleidungsstücke eine derbe Qualität erreicht.

In dieser Nightingale-Rüstung aus „Skyrim“ stecken vier Monate harte Arbeit. Es wurde aus Vinyl und Kunstleder genäht.

Die Schneiderin hat auch ein Blog zum Entstehungsprozess erstellt: http://beebichu.blogspot.ca/.

Oder man findet sie mit anderen Künstlern hier: http://beebichu.deviantart.com/.

Ist schon heftig, will nicht wissen, was es kostet.

cosplay: skyrim

cosplay_skyrim

Ich selbst habe „Skyrim“ nie gespielt (die PS3-Version war auch wahnsinnig buggy), doch vom Aufwand her sieht das Shooting mit der netten Brünetten brachial aus:

15 screens, „Skyrim Cosplay“, via kotaku.com.

Moderatorin Chloe Dykstra schlüpft hier in die Rolle von Jägerin Aela. Zum Vergleich: Hier gibt es die originalen Ingame-Screenshots.

Nerd, nerd, nerd.

cosplay: g-star 2012 booth babes

g_star_2012

Die G-Star ist Koreas Zockermesse Nummer 1. Das Pendant zur Tokyo Game Show sozusagen.

Klar gibt es auf diesen Messen immer viel Neues zu Videogames. Aber wen interessiert der Kram!? Was wirklich zählt sind: Booth Babes! Und davon gibt es dort j-e-d-e Menge. Schicke Mädels. Hübsch verpackt.

Das war Destructoid sogar einen kompletten Eintrag wert:

61 screens, Cosplay & Booth Babes auf der G-Star 2012, via destructoid.com.

Das Gros der gezeigten Games sind Online-Games für den PC, aber auch ein Riesenangebot zu Handy- und Smartphone-Spielen.

Es gibt über 1.200 Stände, plus 600 für die Business-Sparte, das macht also Booth Babes so weit das Auge reicht…

cosplay: animegao

animegao

Die Großstadt ist ein Tummelplatz voll wunderlicher Gestalten. Überhaupt in Tokyo. Das ist aber jetzt nicht abwertend gemeint. Verdeutlichen kann man sich diesen Sachverhalt an folgendem Beispiel:

Auf der Straße wurde diese Frau „ertappt“. Sie trägt eine spezielle Maske, die übersetzt soviel bedeutet wie „Animegesicht“. Auf japanisch: „Animegao“.

Wieder was dazugelernt!

Natürlich wurde die junge Frau von der Polizei kontrolliert. Auf die Frage, warum sie diese Maske trage, antwortete sie: „Das kann ich nicht sagen.“ Gebracht hat es nichts: Sie musste Adresse und Name angeben.

Wenn euch also das nächste Mal jemand begegnet mit einer Anime-Maske: Solche Leute nennt man „Animegao“-Cosplayer. Check.

cosplay: mass effect 3

cosplay_mass_effect3

Bill Doran und Brittany Doran sind ein Paar. Das ist schön. Aber beide sind auch derbe „Mass Effect“-Fans. Sie gehen sogar so weit und werden am Samstag auf der DragonCon in Atlanta in ihren eigenen „Mass Effect“-Kostümen herumrennen. Das muss Liebe sein…

Bill tritt auf in einer auf ihn zugeschnittenen N7 Defender-Rüstung. Die entsprechenden Bilder dazu findet ihr hier. Brit dagegen hat sich für den Phantom Suit entschieden. Man sieht ihr auch nicht an, dass sie eine Frau ist, denn sie hat einen entsprechenden Helm auf. Das könnte zu interessanten Verwechslungen führen. Dort gibt es die Galerie zum Suit.

Auch phototechnisch machen beide eine gute Figur: Die Galerie mit 17 Bildern zu ihrem „Mass Effect“-Shoot gibt es bei Facebook.

cosplay: knights in the nightmare

cosplay: knights in the nightmare

was wir hier sehen ist ein ziemlich beeindruckendes kostüm zum game „knights in the nightmare“. alles hier wurde händisch angefertigt, mit polystyrene bei der rüstung, leinen beim rock, und holz beim schwert.

hier findet ihr noch zwei schnappschüsse. beeindruckend!

cosplay: ragnarok online

cosplay: ragnarok online

„ragnarok online“ hat bereits einige semester auf dem buckel, der start dafür fand 2002 in südkorea statt. die story folgt übrigens dem gleichnamigen manga.

am wochenende haben sich in tokyo fans zu einer cosplay-session getroffen. da kam recht viel photo-material zusammen, checkt es aus:

cosplay: „ragnarok online“, 55 screens, via kotaku.jp.

c-r-a-z-y.

cosplay: marcelo colin

cosplay: marcelo collin

marcelo colin hat allerlei cosplay-zeugs in seinem photostream:

http://flickr.com/photos/marcelocolin/.

das kostüm für samus aran ist der überburner. auch altair ist dabei. am besten gefallen hat mir jedoch denise, am strand. 😉

cosplay: cure festival vol. 2

cosplay: cure festival vol. 2

japans grösstes event zum thema cosplay ist das „cure cosplay festival“. über das komplette wochenende durften dieses jahr in yokohama wieder allerlei verrückte kostüme bestaunt werden. die galerie findet ihr bei:

cure festival vol. 2, via gigazine.net.

dort dann einfach auf die photos klicken.

videogame, manga, anime; das land der aufgehenden sonne ist die brutstätte solcher trends. dementsprechend ist das, was man hier sieht, schon state of the art.

[update I, 23.04.10]

hier nochmal ein weiterer link mit verrückten bildern: via moeyo.com.