screenshots: hatsune miku and future stars: project mirai 2

screens: hatsune miku project mirai 2

Hatsune Miku ist ein Phänomen. Bis zum Jahr 2011 wurden 100.000 Songs unter ihrem Namen produziert. Einer ihrer „Hits“ ist auch im Westen bestens bekannt: Es ist die Stimme der Endlosschleife die kommt, wenn irgendwo eine Nyancat durch die virtuellen Gegenden rennt.

Mit „Hatsune Miku and Future Stars: Project Mirai 2“ gibt es bald schon die zweite Verlängerung des Synthesizers für den 3DS. Der wurde zwar außerhalb Japans von Sega offiziell nie veröffentlicht. Wir wetten trotzdem, dass die Software bei genügend Leuten zum Einsatz kam.

Wer jetzt noch nie von ihr gehört haben sollte, kein Ding. Man kann sich hier sehr gut ein Bild machen wie das aussehen wird, es ist teilweise zum Schießen:

74 screens, „Hatsune Miku and Future Stars: Project Mirai 2“, via 4gamer.net.

Man nennt diese Form von „virtuellen Diven“ auch gerne Vokaloide. Man erkennt in diesem Wort schon die geistige Verwandtschaft zu Androiden. Und macht euch keine Hoffnungen: Das ist die Zukunft. Es dauert noch ein Weilchen, bis entsprechende westliche Versionen davon hier zu sehen sein werden. Doch man wird Fernseh-Shows damit füllen, da sind wir uns sicher.

In Japan gibt’s das Teil ab dem 28. November. Das wird ab da für viele Familien sehr nervig, die Japaner sind in dieser Hinsicht nicht zu beneiden.

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