preview: the last of us: das buch

Naughty Dog kann sehr gute PS3-Spiele basteln. Das hat man bei „Uncharted“ gesehen.

„The Last of Us“ wird allerdings schwerer: Hier hilft keine Kopie von „Tomb Raider“ mit PS3-Reality-Synthesizer von Nvidia, man muss mit etwas kommen, was so voher noch niemand gemacht hat.

Survival-Horror: Kennt mittlerweile jeder. Action-Adventure: So alt wie Gaming selbst. Die Kombo aus beidem: Gab es auch schon, also nichts Neues.

Trotzdem muss dieses Game etwas besonderes sein: Es erscheint erst im Mai. Und hat bereits jetzt

25

Preise bekommen. Und die alle, nachdem es 2012 auf der E3 das erste Mal nur präsentiert wurde.

Wir halten uns da erst einmal raus: Bei der Engine kocht man auch nur mit Havok-Wasser. Aber was man bisher an Grafiken und Gedöns gekriegt hat; Respekt. In einer Liga mit „Heavy Rain“.

Das Art-Book zum Spiel mit dem Titel „The Art of The Last of Us“ folgt am 2. Juli und ist z.B. über Amazon beziehbar. Einen ersten Vorgeschmack gibt es dort:

29 mal Artwork zu „The Art of The Last of Us“, via kotaku.com.

Einen besseren Verlag für den Vertrieb hätte man nicht finden können: Das übernimmt „Dark Horse„. Von denen sind wir einiges gewohnt, das ist nicht immer leichte Kost. Aber wisst ihr was: Es lohnt sich. Langweilig kann jeder.

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