philip k. dick: zwei neue videogames

philip k. dick (illustration)

ohne philip k. dick gäbe es keine science-fiction blockbuster wie „blade runner“, „a scanner darkly“ „minority report“ oder „total recall“. die welt wäre ärmer an tiefsinnigem, vielschichtigem story-telling und überhaupt wäre die literatur in vielerlei hinsicht weniger spannend.

umso erfreulicher folgende meldung: eine firma namens halcyon plant mindestens zwei seiner bücher in videospiele zu transformieren! [via] das freut mich, jedoch sind das die ersten schritte im gaming-bereich der firma halycon. ausser der umsetzung des films „blade runner“ durch „westwood“ im jahr 1997, ist mir keine adaption in dieser hinsicht positiv in erinnerung geblieben. das könnte böse enden für halcyon, trotzdem sind die töchter von „pdk“ auf deren seite, was hoffnung macht. im auge behalten werde ich diese entwicklung in jedem fall.

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