zocken gegen hyperaktivität?

eigentlich sind videospiele dafür bekannt, dass sie einen irgendwie „hibbelig“ und „nervös“ machen können. das gegenteil sei der fall, meint zumindest dr. margaret macdonald von mind-connection.com. sie hat ein eigenes spiel entwickelt, klebt hyperaktiven kindern kabel an die köpfe und beobachtet die gehirnfunktionen während des spielens.

„das kind lernt, seine gehirnwellen zu kontrollieren. dadurch können auch in der schule oder bei anderen aktivitäten des studiums höhere effekte erzielt werden. das kind ist dann weniger hyperaktiv.“ [via]

naja, so ganz überzeugen kann mich das nicht. ausserdem ist die prozedur nicht billig: das paket „smart braingame“ inklusive dvd-player kostet 610$ für die xbox und 595$ für die ps2. dann doch lieber 28€ für „kawashimas hirnjogging“….

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