spyware in battlefield 2142

pc-gamer sind empört: electronic arts sammelt während des spielens von „battlefield 2142“ via internet informationen wie ip-adresse und „andere anonyme daten“. umgehen kann man das nicht, es sei denn, man verzichtet voll aufs zocken via web. jetzt ist das einbleden von regionspezifischer werbung keine neuigkeit, wenn man das spiel kostenlos erhalten hat. für battlefield werden allerdings harte euros verlangt. meiner meinung nach hat spyware, zu welchem zweck auch immer, in games keine existenzberechtigung. an diesem beispiel sieht man jedoch, dass das die hersteller wenig bis gar nicht kümmert. danke ea! erst vor kurzem gab es stress mit genervten zockern (intern: „ea suxxx„), die die neue version von „nba live“ komplett verhunzt sahen und eine weiterentwicklung forderten. in ihren augen hatte sich seit jahren im spiel selber rein gar nichts verändert, innovationen würden ausgespart bleiben und die wünsche der fans würden nicht beachtet. ea macht sich immer beliebter… [via]

UPDATE:

„Electronic Arts sorgt erneut für Unmut bei Kunden: Für den futuristischen Netzwerk-Shooter Battlefield 2142 ist seit dieser Woche der erste Patch erhältlich, der unter Windows XP Probleme mit einem wichtigen Kernel-Sicherheitsupdate hat. EA empfiehlt kurzerhand dessen Deinstallation und nimmt in Kauf, dass die Rechner der Kunden damit angreifbarer werden.“ [via]

besser gehts nicht…

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