steuern für online-spiele?

das wäre wieder so ein lobby-charakteristischer schachzug: in den usa wird derzeit darüber nachgedacht, virtuelle „wirtschaften“ ebenso zu besteuern wie reale. ja, das wäre wahrlich supertoll, weil wenn ich mir auf einen porno einen runterhole, dann habe ich ja auch in echt eine bitch gefickt und wenn ich online einen kopfschuss abfeuere sackt der gegner auch in der realität zusammen. ganz zu schweigen von zaubersprüchen und hexereien wie bei diablo; ich mach das ja auch jeden tag vor meiner haustür.

ganz besonders wird in diesem fall die community „second life“ beobachtet, deren währung aus „linden dollar“ besteht. linden dollar seien „ganz einfach“ in echte dollar umwandelbar. das würde ich gerne sehen. den kompletten bericht hat „ars technica“.

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