atari basht sony

das kommt dabei heraus, wenn rentner zocken:

nolan bushnell, gründer von atari, sagte auf einer konferenz seine meinung über die heutige welt der videospiele. er hat seine eigene hoch-zeit gepriesen, in der das gameplay an erster stelle und die grafik an zweiter kam, wegen begrenztem speicherplatz. ausserdem beschwerte er sich darüber, dass der ps2-controller zu „komplex“ sei. die menschen hätten „interface-phobien“.

„der 3d-controller von nintendo ist eine sehr gute idee” sagte er. „wenn man sich die controller heute anschaut, mit den dreiecken, den x den kreisen und den vierecken, es ist schrecklich. es ist wie eine tastatur.“

also erstmal:

es gibt genug ECHTE phobien.

zweitens, es stimmt, dass heutzutage die wirklichen innovationen fehlen. es werden nur noch fortsetzungen produziert und neue ideen sind rar. es ist allerdings eine erste wende in sicht, in form der tragbaren videospiel-welten (z.b. nintendo ds und v.a. psp). da könnte, etwas gehen.

drittens, es tut mir leid, aber wer mit einem ps2-controller nicht klarkommt, dem kann niemand helfen. das sollte man als zocker wenigstens hinkriegen. wer probleme hat, der schaue bitte in die anleitungen. mein gott, die welt ist schon genug verblödet und wenn jemand meint, ein „controller ist wie eine tastatur“, kollege, weniger koksen, dann wird das schon wieder.

hallo!?!

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