gamer for life

im asiatischen raum gelten zocker teilweise sogar als prominente. nicht, dass das auch wünschenswert für deutschland oder europa wäre, aber es zeigt doch, wie akzeptiert und respektiert man als gamer in diesen kulturen ist. ein beispiel:

In Südkorea ist eSport gleichzeitig Volkssport: Es existieren allein fünf TV-Sender, die täglich Turniere übertragen. Spiele werden dort im Handel mit Porträtshirts der besten Pro-Gamer an Mann und Frau in nahezu jedem Alter gebracht. Bekanntester Spieler ist Yo-Hwan Lim, dessen eigener Fan-Cub fast eine halbe Million Mitglieder zählt. Allein in der letzten Saison soll Yo-Hwan Lim mit Sponsorenverträgen und Turniergewinnen 400.000 US-Dollar verdient haben.

quelle: spiegel.de

ich würde mich gerne einmal mit leuten aus diesem raum unterhalten, um nach ursachen für diese einstellung zu suchen. es muss noch andere gründe geben, als nur den, dass man sich permanent mit modernster technik auseinandersetzt.
der artikel vom spiegel ist übrigens nicht neu. das macht aber nichts, für games und culture sind auch magazine wie z.b. gee zuständig. oder eben wir.

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