schadet wow der „industrie“?

die new york times berichtet in einem kürzlich erschienenen artikel darüber, ob world of warcraft der industrie nützt oder schadet. es geht u.a. darum, ob ein zocker-kind noch geld für das neue need for speed übrig hat, wenn bereits monatlich 15 euro onlinegebühr für das spiel wow, sowie 45 euro bei der neuanschaffung des spiels flöten gehen.

naja, sicher ist jedenfalls, dass wow eine neue ära eingeläutet hat, nämlich die, der extrem süchtigmachenden online-multiplayer-rollenspiele für den massenmarkt. das einzige, was man bei blizzard-spielen immer kritisieren kann, ist eine angestaubte grafik. und das bereits bei erscheinen des spiels (siehe diablo II). allerdings ist diablo eines der atmosphärisch dichtesten spiele überhaupt und die eher niedrigen grafikanforderungen der spiele aus der killer-games-schmiede blizzard gewährleisten, dass auch zocker mit bullshit-grafikkarten auf ihre kosten kommen.

mir persönlich ist wow zu teuer, ich warte lieber auf diablo III. wann kommt das denn endlich?

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